Sonntag, 5. Januar 2014

Da laufen sie...


 die Heiligen Drei Könige...Kurz zuvor hatten sie ein Päuschen auf der Bank eingelegt, die Kinder.


 Sie sind ausgesandt, an den Haustüren zu klingeln und zu sammeln für die armen Kinder in der Welt. Wenn sie vor der Tür stehen, dann sagen sie ein frommes Sprüchlein auf und halten die Spendenbüche hin. Wirft man etwas hinein, dann bekommt man, früher mit Kreide, inzwischen als Aufkleber, den Segen ans Haus... So der Brauch in meinem katholischen Städtchen mit dem imposanten Dom...



Aber...ich habe nicht auf das Klingeln der Heiligen Drei Könige gewartet, sondern habe das anfängliche Geknutzel zu einem Tischläufer gefertigt.


Gequiltet habe ich nur sparsam, weil ich mir nicht sicher war, ob es gefällt...Die Farbgebung und Auswahl der Stoffe empfinde ich als etwas konservativ und ich habe festgestellt, dass ich trotzdem nähen kann, auch wenn der Stoff nun nicht so mein Geschmack ist. Und trotzdem finde ich ihn hübsch. Gut zu wissen, dass mein Näheifer trotzdem nicht erlahmt....


Und diesen Anschiebetisch gebe ich gern gegen Bares ab. Kaum benutzt, wie neu für die Pfaff 1.0...


Schöne Grüße von Cosmee

Kommentare:

  1. Ja, wirklich dezent gequiltet. Aber das nächste mal brauchst Du darauf keine Rücksicht nehmen, außer man sagt Dir: bitte wenig quilten. Meist wird es sogar sehr geschätzt, wenn man aufwendig gequiltete Dinge bekommt.
    Und das ist eben professionell: gute Arbeit liefern, egal, ob es einem selbst gefällt. Gut gemacht, liebe Cosmee.

    Nana

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  2. Die Kreidezeichen der Sternsinger kenne ich auch noch, und ich finde sie glaube ich auch schöner als einen Aufkleber.

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